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Ich möchte euch / Sie herzlich einladen, zur

Vernissage: 22. August um 19.00 Uhr

Es begann wieder Ende 1998 mit einer Din A4 Bleistiftskizze.

„Liebe“ heißt danach das fertige Ölbild, das ich 1999 gemalt hatte.

So setzte ich meine künstlerische Laufbahn nach einigen Jahren Pause wieder fort. Und ich begann mich wieder intensiv mit Kunst zu beschäftigen.

Von da an folgten mehrere Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland und Zypern und der Aufbau meiner eigenen Galerie – ein Traum, den ich mir in den letzten Jahren erfüllt habe.

„20 Jahre HALIT-ART“: Mit dieser Ausstellung zeige ich Ausschnitte meiner Werke, die ich in den letzten 20 Jahren geschaffen habe.

 

 

Auszüge aus dem literar. Portrait für Halit (gekürzten Fassung) für seinen Bilderkatalog)
Halit


Wie alles begann?
Wer weiß das schon...



Die Geburt Aphrodites ist ungewiss. War sie nun eine aus dem Meer entstiegene Göttin, entstanden aus dem Schaum, der sich um die entmannten Genitalien des Uranos gebildet hatte?

Aus dem Chaos erstanden,
 tanzt sie auf dem Meer
und hebt sich in die Lüfte empor. . .

Als Stätte wählte sie sich Paphos auf Zypern;
Es eilten zu Paphos die Jahreszeiten, die Töchter der Themis, sie zu kleiden und zu schmücken.
Hier badeten sich alljährlich ihre Priesterinnnen,
 hier stiegen sie verjüngt aus dem Meer,
hier blieb ihr Hauptsitz, zu Paphos,
der Perle Zyperns


Hier erblickte auch er, Hulusi Halit, genannt Halit, am 6.  Januar 1954 das Licht der Welt;
 Am griech-orthodoxen Festtag der Heiligen 3 Könige wurde er als türk. Zypriot geboren.

Hier liegen also seine Wurzeln:
 zu Paphos –
der Stätte der Schönheit. . .
Ob sie als solche von den Menschen geachtet und bewundert wird?
Zu Halits Kindheit wohl nur von wenigen . . .
(Und heute?)
Die Engländer jedenfalls
erachteten während ihrer Kolonialherrschaft (1878 – 1960) mehr nur den wirtschaftlichen, strategischen Nutzen der Insel.
Die Zyprioten selbst,
ebenso fruchtbar wie ihr Land, ließen die Saat aufgehen, die England bei seinem Weggang hinterlassen hatte: die Saat der Zwietracht –
während die Früchte ihrer Insel, ihres innereigenen kulturellen Reichtums achtlos zu Boden fielen und verfaulten.
Ja, selbst die griechisch – türkisch durchmischte Sprache ihres Zyperns wurde bald schon, als Zeugin ihres friedlichen Miteinanders, verschmäht und verachtet.

Aber auch Fallobst trägt Samen neuen Lebens in sich...

Politische Unruhen, Hass, blinde Wut waren die Folgen, die ab 1963 den Alltag der Menschen
Was war geschehen?  
 was war es?  
War es Aphrodite selbst, in ihrer Erscheinung als „Tod im Leben“?
Oder waren „Allah“ und „Jahwe“ in Streit geraten?
(Können unterschiedliche Namen für `ein und denselben´ in Streit geraten. . .?!)


Der gemeinsame Gegner, England, hatte doch das Feld geräumt.
Oder doch nicht ganz?
Doch nicht genug?
War da noch etwas geblieben aus der Kolonialherrschaft, dass ihr zyprisches Zusammengehörigkeitsgefühl entzweite --- entzweien konnte?
Das verbreitete Nachkolonialsyndrom?
Ach, Indien, du warst auch mal größer und dein Horizont weiter. . .

...und  wer es wissen will, wie es weitergeht, solle die Ausstellung besuchen!wink

 

RECHTLICHE HINWEISE

Galerie Salon Halit-Art

Kreuzbergstr. 72, 10965 Berlin

Öffnungszeiten

Mo - Fr    16.00 - 20.00 Uhr

         Sa    14.00 - 18.00 Uhr

und nach Vereinbarung

(+49) 176 23768215

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